„Für mich sind Kameras Werkzeuge. Sie sind ein Mittel zum Zweck. Sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht zu viele Gedanken um sie machen.”

Frans Lanting 

 

Die Kameras, die zurzeit auf dem Markt sind, haben so ziemlich das gleiche Niveau. Egal auf welche Marke man sich „eingeschossen“ hat. Ich habe mir, als ich meine Praktica B100 verkauft hatte, ein Spiegelreflexkamera der Marke Canon angeschafft und bin bei Canon geblieben. Die Ausrüstung ist im Laufe der Jahre natürlich gewachsen und so verfüge ich über einen Brennweitenbereich von 15 bis 500mm. 

Zur Technik gehört für mich auch die Tarnung. Hier nutze ich eine Ansitzhütte, ein Tarnzelt und ein Schwimmversteck, welches für mich einen besonderen Reiz ausübt. 

 

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an selbstgebauten Schwimmverstecken und man kann sie sogar käuflich erwerben. Das hat auch seinen guten Grund, denn die Vorteile sind immens.

Vom Ufer aus kann man sich den Wasservögeln kaum nähern, die Möglichkeiten der Bildgestaltung sind begrenzt und die Wahl des Hintergrundes gestaltet sich auch schwierig.

Das Erste was dem Betrachter der Bilder auffällt, bewusst oder unbewusst, ist die Perspektive, denn man befindet sich auf Augenhöhe mit dem Motiv.

Anders als mit einem stationären Tarnzelt kann man die Position wechseln und sich anderen Motiven widmen.

Bevor man mit der teuren Ausrüstung auf Motivjagd geht, sollte man das Gewässer allerdings genauestens erkundet haben.

 

 

 

 

   
© Jürgen Liebner
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